Ernst Bürger in Lübbenau: Wirtschaftsrat beim Bau des Schwarz-Digits-Rechenzentrums

Peter Gräf, Geschäftsführer der GRAEF Gruppe, nahm im Oktober 2026 als Mitglied des Wirtschaftsrates der CDU e.V. an einer exklusiven Baustellenbesichtigung in Lübbenau teil. Die Sektion Südbrandenburg des Landesverbandes Berlin-Brandenburg lud zur Besichtigung des neuen Rechenzentrums von Schwarz Digits ein – einem der größten laufenden Infrastrukturprojekte Deutschlands im Bereich digitaler Infrastruktur. Begleitet wurde die Veranstaltung von Staatssekretär Ernst Bürger, Ministerium der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg, der mit den Mitgliedern über digitale Souveränität, KI und die wirtschaftlichen Chancen des Projekts für den Standort Brandenburg diskutierte.

Elf Milliarden Euro: Schwarz Digits baut auf ehemaligem Kraftwerksgelände

Mit einer Investition von rund elf Milliarden Euro entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Kraftwerks in Lübbenau ein hochmodernes Rechenzentrum der Schwarz Gruppe. Unter der Digitalmarke Schwarz Digits werden dort Lösungen in den Bereichen Cloud, Cyber Security, Data und Künstliche Intelligenz entwickelt. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 vorgesehen.

Die Teilnehmer der Wirtschaftsrats-Veranstaltung erhielten bei der Baustellenbesichtigung exklusive Einblicke in den aktuellen Baufortschritt – und damit einen direkten Blick auf eine Infrastruktur, die Brandenburg als digitalen Standort der Metropolregion Berlin-Brandenburg stärken soll. Für die Region Südbrandenburg bedeutet das Projekt wirtschaftliche Impulse und eine strukturelle Positionierung als Teil der digitalen Infrastruktur vor den Toren Berlins. Einen Überblick über GRAEF-Lösungen für gewerbliche und industrielle Objekte finden Sie unter Unsere Lösungen.

  • Investitionsvolumen: rund 11 Milliarden Euro
  • Standort: Lübbenau, ehemaliges Kraftwerksgelände
  • Geplante Fertigstellung: Ende 2027
  • Schwerpunkte: Cloud, Cyber Security, Data und KI
  • Veranstalter: Wirtschaftsrat Berlin-Brandenburg, Sektion Südbrandenburg

Staatssekretär Ernst Bürger: Datenhoheit als strategische Notwendigkeit

Staatssekretär Ernst Bürger ordnete das Projekt in den wirtschaftspolitischen Rahmen des Landes ein. Leistungsfähige und sichere digitale Infrastrukturen seien für Wirtschaft und Verwaltung von wachsender strategischer Bedeutung. Brandenburg sei bei der Digitalisierung auf einem guten Weg – gleichzeitig müssten Investitionsbedingungen, Netzinfrastruktur und digitale Rahmenbedingungen weiter ausgebaut werden.

Im Mittelpunkt des Austauschs stand die digitale Souveränität. Angesichts bestehender Abhängigkeiten von außereuropäischen Cloud-Infrastrukturen komme der Datenhoheit eine besondere Bedeutung zu – insbesondere für staatliche Institutionen. Ziel sei es, Abhängigkeiten zu reduzieren und sichere Strukturen aufzubauen, die heutigen Sicherheitsanforderungen gerecht werden. Die Entwicklung einer Digitalstrategie für Brandenburg – einschließlich eines KI-Tools für Landes- und Kommunalverwaltungen – unterstützt diesen Weg strukturell. Mit dem Digitalministerium wurden dafür die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen. Mehr zu Sicherheitslösungen für öffentliche und gewerbliche Liegenschaften finden Sie im Bereich GRAEF Referenzen.

Physische Sicherheit als Fundament digitaler Infrastruktur

Rechenzentren gelten als kritische Infrastruktur. Neben der Cyber Security auf Netzwerkebene ist die physische Sicherheit dieser Anlagen ein eigenständiger und normativ anspruchsvoller Bereich: Zutrittskontrolle für Serverräume und Datenhallen, Einbruchmeldesysteme für sicherheitskritische Bereiche, Videoüberwachung sowie zertifizierte Brandmeldetechnik für Hochverfügbarkeitsbereiche.

Als Unternehmen, das auf Planung, Installation und Wartung von Sicherheitssystemen spezialisiert ist, verfolgt GRAEF die Entwicklung solcher Infrastrukturprojekte mit professionellem Interesse. Elektronische Zutrittskontrolle auf Basis von Paxton Zutrittssystemen schützt sensible Bereiche vor unbefugtem Zutritt. Einbruchmeldeanlagen auf Basis von Ajax Systems sichern Gebäude rund um die Uhr. Für Brandmeldetechnik in sicherheitskritischen Gebäuden steht GRAEF Brandmeldesysteme als spezialisierter Ansprechpartner bereit.

Cyber Security und physische Sicherheit: zwei Seiten derselben Münze

Digitale Souveränität beginnt mit sicherer Hardware. Wer Rechenzentren, Serverräume oder IT-Infrastrukturen betreibt, braucht neben Netzwerksicherheit auch physische Schutzmaßnahmen – Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanlage, Brandmeldung. GRAEF plant und installiert diese Schutzebene für gewerbliche und industrielle Objekte bundesweit.

GRAEF im Netzwerk des Wirtschaftsrates Berlin-Brandenburg

Die Mitgliedschaft im Wirtschaftsrat der CDU e.V. ermöglicht GRAEF den direkten Austausch mit Unternehmen, Führungskräften und politischen Entscheidungsträgern aus der Region Berlin-Brandenburg. Veranstaltungen wie die Baustellenbesichtigung in Lübbenau bieten dabei mehr als fachlichen Input: Sie schaffen den Rahmen für Gespräche über Infrastrukturpolitik, Standortentwicklung und die Sicherheitsanforderungen digitaler Infrastrukturen – Themen, die für ein auf Sicherheitstechnik spezialisiertes Unternehmen wie GRAEF unmittelbar relevant sind.

Peter Gräf und das Team der GRAEF Gruppe stehen für Fragen rund um Sicherheitstechnik, Zutrittskontrolle und Einbruchmeldeanlagen jederzeit zur Verfügung. Für eine persönliche Beratung nutzen Sie das Beratungsangebot von GRAEF oder wenden Sie sich direkt an unseren GRAEF Onlineshop für Sicherheitstechnik und Zubehör.

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