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PSI Magazin bewertet Ajax im Produkttest mit 9,5/10 Punkten

Produkttest: AJAX bekommt 9,5/10! (06/2019)

Test-Fazit: Ajax ist einfach sicher!

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Das PSI Magazin hat die Ajax Systems Alarmanlage einem ausführlichen Test unterzogen- durchgeführt von einem unabhängigen Test-Institut.

Ihr Fazit ist begeistert: Sie vergeben 9.5 von 10 Punkte.

Sie loben die einfache Einrichtung und Benützung durch die App, sowie die lange Lebensdauer. Sie streichen auch die Vielzahl der Komponenten hervor, die eine individuelle Anpassung des Systems ermöglicht.

Ein kurzer Überblick über den Test:

„Das Ajax-Alarmsystem ist ein drahtloses System gemäß EN50131 Klasse 2 und besteht aus einer Gruppe von Komponenten, die nach Wunsch kombiniert und aufgebaut werden können, um einer Vielzahl von Anforderungen gerecht zu werden, sowohl für Heim- und Büroumgebungen. Die Komponenten sind in weiß oder schwarz erhältlich, passend zum gewünschten Aufstellort. Einrichtung, Verwaltung und Überwachung durch das Smartphone und lange Akkulaufzeit bedeuten eine einfache Einrichtung und Benützung des Systems. Mit einer Primärverbindung über WLAN und Sekundärverbindung über das Telefonnetz kann das System sowohl persönlich überwacht als auch mit einem Überwachungsdienst verbunden werden

Erste Schritte

Das System kann auf in verschiedenen Paketen erworben werden: Als ein Basic-Starterset mit einer kleinen Anzahl von Detektoren, einem mittleren Starterset, bestehend aus einer größeren Komponenten-Anzahl oder einzeln. Das System wird in Verbindung mit einer Smartphone-App genutzt, wo es eingerichtet und verwaltet werden kann. Alternativ kann auch eine Fernbedieung und ein PC-Programm verwendet werden. Die Kommunikation zwischen den Geräten erfolgt drahtlos, über die eigens entwickelte Jeweller-Funktechnologie, die eine Reichweite bis zu 2000 Metern bietet (geringer in Gebäuden). Alle Komponenten kommen sofort-einsatzbereit, dh. bereits inkludierten Batterien, deren Lebensdauer 3-7 Jahre beträgt. Die Smartphone App ist für Android (4.1+) und iOS (9+) verfügbar und kann im jeweiligen Store kostenlos heruntergeladen werden

Sobald die Anmeldung abgeschlossen ist, kann man Komponenten und Benützer mit der App verknüpfen.

Hardware

Siebzehn Geräte wurden für den Test zur Verfügung gestellt, die sich in Systemkomponenten, Einbruchmelder, andere Melder, Sirenen und Steuergeräte unterteilen lassen.

Systemkomponenten – Die drei Systemkomponenten sind der Hub, auch bekannt als das intelligente Steuergerät; dies ist die zentrale Vorrichtung, die mit allen Geräten kommuniziert. Es ist das einzige Element, das einen Stromanschluss benötigt, obwohl sie von internen, wiederaufladbaren Batterien, mit bis zu 15 Stunden Betriebsdauer unterstützt wird. Der Hub verfügt über eine Ethernet-Schnittstelle zu einem Breitband-Router. Eine SIM-Karte kann installiert werden, als alternative Verbindungsmöglichkeit bei Netzwerk oder Breitband-Ausfall.

Einbruchmelder

Es gibt zwei Öffnungs-Melder: „DoorProtect“ und „DoorProtect Plus“. Die Plus-Variante verfügt zusätzlich zu den Grundfunktionen noch über eine Neigungs- und Schockerkennung. Beide haben einen kleinen und einen großen Magnet im Lieferumfang enthalten, passend für eine Öffnungsschwelle von 1 bzw. 2 cm. Die Bewegungsmelder beinhalten einen PIR-Sensor für den Innenbereich („MotionProtect“), bzw. einen Mikrowellen-Bewegungssensor („Motion Protect Plus“). „MotionProtect Curtain“ ist eine Vorhangs-Bewegenungsmelder und verfügt über IP54 mit einem Erfassungswinkel von 6° x 90°.  „CombiProtect“ bietet einen PIR Sensor, sowie Audio-Glasbrucherkennung. „MotionProtect Outdoor“ ist ein IP54 Dual-PIR mit einer Option für eine externe 12V-Stromversorgung. Alle PIRs verfügen über Anti-Maskierung und ein angemessenes Maß an Immunität für Haustiere, mit Einschränkungen von Tiergröße bis 50 cm und Gewicht bis 20 cmkg für Innengeräte.

Weitere Melder

„FireProtect“ ist ein optischer und Temperatur-Sensor mit eingebauter Sirene, der Rauch- und Temperaturschwankungen erkennt. Eine Temperatur über 60°C oder eine Erhöhung um mehr als

30° in weniger als 30 Minuten löst einen Alarm aus. „FireProtect Plus“ ergänzt das Grundgerät noch um einen Kohlenmonoxid-Sensor. Beide Geräte können autonom arbeiten und einen Schallpegel von 85dB in 3 Metern Entfernung erzeugen, wenn sie ausgelöst werden. Diese Geräte sind EN14604 konform (Rauchmelder für die Bereiche Wohnimmobilien). Das „LeaksProtect“-Gerät vier Kontakte, um Wasserschäden zu erkennen, sobald sie auftreten. Diese Komponente ist immer aktiv und, kann einfach platziert werden ebenerdig in der Nähe von Waschmaschinen und Geschirrspülern oder überflutungsgefährdete Bereiche.

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Das Fazit:

Eine große Auswahl an Sensoren und eine einfache Einrichtung bietet eine sehr schnelle Installation. Guter Überwachungsfunktion in Verbindung mit langer Lebensdauer gewährleisten ein unkompliziertes Systemmanagement.

SAFIRE TESTER7-5N1-4M: Der multifunktionale CCTV-Tester für Profis

Die Spezifikationen

SAFIRE TESTER7-5N1-4M: Der multifunktionale CCTV-Tester für Profis!

  • Hersteller:SAFIRE
  • Modellbezeichnung:TESTER7-5N1-4M
  • Bildschirm: 7” TFT-LCD 1920×1200 Touchscreen
  • FORMATE: HDTVI (5Mpx) / HDCVI (4Mpx) / AHD (4Mpx) / Analogue CVBS / IP (4K)
  • INPUT: BNC (TVI/CVI/AHD/CVBS), RS485, 2x RJ45 (UTC/SCAN), HDMI, Audio
  • OUTPUT: BNC, DC 12V 2A, USB 5V 2A, HDMI, Audio
  • PTZ: RS485, mehrere Protokolle
  • Schnittstellen: W-Lan, RJ45 10/100/1000M
  • Lautsprecher: Integriert
  • Digital Multimeter: Spannung, Stromstärke, Widerstand, Diode und Kapazität
  • TDR: Double TDR: UTP und Koaxialkabel, um Kabelschäden und dessen Distanz zu lokalisieren
  • Extra: LED-Taschenlampe
  • Stromversorgung: Wiederaufladbare Lithium-Batterie 7.4V 5Ah, Akkulaufzeit 10h
  • Ladegerät: DC 12V 2A
  • Betriebstemperaturbereich: -10º C ~ +50º C
  • Außenmaße: 240 mm x 143 mm x 35 mm
  • Gewicht: 1200 g
  • Packungsinhalt: SAFIRE TESTER7-5N1-4M, Tragetasche, UBS-Adapter AC/DC 12V/2A, Sonden-Tester, Kabel-Tester (Fernbedienung), Bedienungsanleitung
  • Garantie: 2 Jahre

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SAFIRE TESTER7-5N1-4M: Die Stichpunkte

Der multifunktionale CCTV-Tester von SAFIRE ist ein komplettes Werkzeug für die professionelle Installation und Wartung von Videoüberwachungsanlagen. Das Gerät ist solide gebaut und lässt sich einfach über die Menütasten und über den großen, hochauflösenden Farb-LCD Touchscreen bedienen.

Funktions-Überblick

  • IP Kamera Tester
    Der Universaltester ist kompatibel mit Signalen von IP, HDTVI, HDCVI, AHD und analogen CVBS-Kameras. Das Kamerabild wird bis zu 5 Mpx (HDTVI), 4 Mpx (HDCVI / AHD) und 4K (IP) dekodiert.
  • Netzwerk-Tool
    Es kann ein Netzwerk-Scan (Arp-a) durchgeführt, sowie via Port blink die belegten Ports angezeigt werden. Ebenso kann mithilfe des Ping Tests sowie mit Trace Route die Verbindungsgeschwindigkeit bzw. –route ermittelt werden.
  • Universales Testwerkzeug
    Es fungiert als praktisches, mobiles Kamera-Testgerät für Produkte u.a. von Dahua, Hikvision und Uniview. Auch noch andere Marken?
  • Kabeltester
    Mithilfe der Kabeltest-Funktion lassen sich die Verbindungen, Aderverteilung, deren Länge und Zustand detailliert analysieren.
    Die Double TDR-Funktion mit UTP und Koaxialkabel erkennt Kabelschäden und deren Entfernung. Der Rj45 TDR Kabeltest misst die Verbindungsqualität der Linienpaare (Länge(m), Dämpfung (dB/100m), Reflektionsvermögen (%), Wiederstand (Ω), Verzerrung (ns)).
  • Zahlreiche Ein-/Ausgänge
    Die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten ermöglichen eine praktische Verwendung und eine flexible Verbindungsmöglichkeit, so z.B. AHD Steuerung, CVBS Steuerung, CVI Steuerung, TVI Steuerung, TV-Ausgang.
  • Integrierter Media Player
    Ab Werk ist bereits ein vollwertiger Media Player installiert: So ist ein Audio- und Video-Player, Audio-Recorder, RTSP-Player. HDMI-Eingang und Audio-Ein-/Ausgang stehen ebenfalls zur Verfügung.
  • Mobile App
    Die mobile App Safire Control Center kann verwendet werden, um Live-Videobilder von digitalen Videorekordern (DVRs), Netzwerk-Videorekordern (NVRs), IP-Kameras und Videoencodern von Ihrem Telefon aus anzusehen.
  • Chrome/QQ-Internet Browser
    Im Gerät sind standardmäßig ein Chrome- sowie ein QQ-Browser integriert. Von diesen kann für zusätzliche Funktionen auch auf die Kamera- sowie GPS-Funktion zugegriffen werden.
  • Weitere Apps
    Rapid Video, Startet ONIVIE, iVMS-4500 HD, gDMSS HD Lite, Network State, CloudSEE, XMEye, Notpad, EZView, VLC- Videoplayer
  • Weitere Werkzeuge
    Das DMM (Digital Multimeter) misst die Spannung, Stromstärke, Widerstand, Diode und Kapazität. Des Weiteren kann die Stromversorgung über Ethernet (PoE), sowie 12V und die Eingangsspannung/ Ausgangsspannung gemessen werden. Als clevere Extras gibt es außerdem auch noch eine LED-Taschenlampe, einen Taschenrechner, serielle Kommunikation sowie Quickoffice.

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Traffic Management der Zukunft:

Smart City Berlin vertraut auf Verkehrsdaten von KiwiVision

Mit der KiwiVision Software analysieren Berliner Forscher detailliert den Verkehr in der deutschen Hauptstadt, ohne in die Persönlichkeitsrechte von Verkehrsteilnehmern einzugreifen. Für die Implementierung zeichnete die GRAEF Gruppe (www.graef-gruppe.de) verantwortlich. Der Genetec Partner ist spezialisiert auf Beratung, Planung, Installation und Wartung von Video-, Alarm-, Zeiterfassungs- und IT-Technik. Zu den Kunden von GRAEF zählen unter anderem Siemens, Jaguar und die Charité.

Von Autofahrern und Fußgängern unbemerkt wird rund um den Berliner Ernst-Reuther-Platz an der Zukunft des innerstädtischen Straßenverkehrs gearbeitet. Im Rahmen von „Smart City Berlin“ und anschließenden Projekten erforscht dort ein Konsortium aus Unternehmen wie T-Systems, Cisco, TÜV Nord und Einrichtungen der TU Berlin, welche Chancen sich durch die Digitalisierung der Straßenumgebung für autonomes Fahren, Verkehrsflussmanagement und Umweltschutz in den Metropolen des 21. Jahrhunderts ergeben. Schon zu Projektbeginn stellte sich aber eine Herausforderung: Einerseits ist die präzise Erfassung und Kategorisierung aller Verkehrsteilnehmer unverzichtbare Basis für aussagekräftige Datenmodelle, andererseits stellen das deutsche Datenschutzgesetz und die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hohe Anforderungen an den Schutz der Privatsphäre, insbesondere im öffentlichen Raum. Durch KiwiVision konnten diese gegenläufigen Interessen erfolgreich technisch vereint werden.

„Die meisten Projekte zum autonomen Fahren fokussieren sich auf Fahrzeug-basierte Lösungen“, erklärt Dr.-Ing. habil Manzoor Ahmed Khan, Director of Network & Mobility und einer der leitenden Wissenschaftler am Distributed Artificial Intelligence (DAI) Labor der TU Berlin. Dabei werden Fahrzeuge mit Sensoren wie Kameras, Radar, und Lidar (Abstands- und Geschwindigkeitsmessung per Laser) sowie künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet, um bestimmte Situationen vorherzusehen. „Dieser Ansatz ist sicher richtig. Aber durch die Digitalisierung der Straßenumgebung und die Übermittlung der Daten an das Fahrzeug können wir das Prognosefenster deutlich vergrößern, von vielleicht hundert Metern auf zwei Kilometer.“

Berlin wird digital

Zu Forschungszwecken wurden daher am Ernst-Reuther-Platz und entlang der Straße des 17. Juni zahlreiche Kameras und andere Sensoren installiert, die Informationen zu Verkehrsteilnehmern und -dichte, Straßenzustand, Parkplatzbelegung, Ampel-Schaltung und nicht zuletzt auch Wetter liefern. Die immensen Datenmengen werden danach mittels verschiedener, am DAI-Labor entwickelter Machine-Learning- und anderer KI-basierter Verfahren analysiert. Die Einsatzmöglichkeiten der gewonnenen Erkenntnisse sind fast grenzenlos: „Zukünftig können wir Fahrzeuge unter anderem darüber informieren, dass in einem Kilometer die Straße auf sechs Metern vereist oder schlammig ist. Unsere Datenmodelle ermöglichen aber zum Beispiel auch genaue Aussagen darüber, welche Parkplätze am Freitagvormittag wahrscheinlich frei sein werden, und welche Ampelschaltung den Verkehrsfluss an Dienstagen um 13 Uhr begünstigt.“

Basis für solche konkreten Aussagen ist die korrekte Erfassung jedes einzelnen Pkws, Lkws und Busses sowie jedes Fußgängers und Fahrradfahrers. „Wir verfügen über die Daten zu tatsächlich allen Verkehrsteilnehmern, sodass wir den Ernst-Reuther-Platz zu jedem Zeitpunkt simulieren können“, sagt Manzoor Ahmed Khan. „Das ist aber nur möglich, weil wir von Beginn an auf die Rechte der Verkehrsteilnehmer geachtet haben, deren Einwilligung wir ja nicht einholen können. Wir mussten ein tragfähiges Konzept zum Schutz der Privatsphäre vorlegen, das streng geprüft wurde. Ansonsten hätten wir keine Genehmigung erhalten.“

KiwiVision liefert präzise, anonymisierte Daten

Werden Gesichter oder Kfz-Kennzeichen unbeteiligter Verkehrsteilnehmer von einer Kamera erfasst und anschließend gespeichert, so handelt es sich dabei um personenbezogene Daten. Die Sammlung und Verarbeitung solcher Daten wird unter anderem durch die DSGVO begrenzt und reglementiert. Bei Nichtbeachtung der Vorschriften drohen erhebliche Strafen. Werden Personen aber lediglich als Blöcke dargestellt, fehlt der Personenbezug in den Daten. Computer-generierte Darstellungen, die Menschen und Fahrzeuge durch Symbole ersetzen, fallen somit nicht in den Anwendungsbereich der DSGVO.

Diesen Umstand hat sich das Berliner Forschungsteam zunutze gemacht: Mit den Kameras wird die KiwiVision Videoanalyse verwendet, die Objekte im Verkehrsfluss erkennt, kategorisiert und die gewonnenen Daten anonymisiert. Die Algorithmen lassen sich dabei auch nicht von verschiedenen Wetterzuständen wie Schnee oder Regen täuschen und identifizieren bewegte ebenso so zuverlässig wie wartende Objekte. Erst nach der Anonymisierung werden die Daten von einer selbstentwickelten IoT-Middleware des DAI-Labors gesammelt und an Verarbeitungssysteme weitergeleitet. In den Auswertungen und Simulationen erscheinen LKWs, PKWs, Fußgänger etc. dann als Kreise, Quadrate oder Dreiecke – mehr Informationen dürfen und wollen die Forscher nicht erhalten. Eine nachträgliche De-Anonymisierung ist unmöglich, denn Aufzeichnungen der Videostreams gibt es nicht. „Weil die Erfassung und Identifikation so zentral für unser Projekt ist, haben wir uns natürliche mehrere Technologien angesehen und Vergleichsstudien durchgeführt“, so Manzoor Ahmed Khan. „KiwiVision hat alle unsere Anforderungen definitiv am besten erfüllt, deshalb haben wir uns für den Einsatz entschieden, was sich im weiteren Verlauf als richtig erwiesen hat.“

Dieselben Algorithmen kommen im Übrigen auch im KiwiVision Privacy Protector von Genetec zum Einsatz. Mit dieser Verpixelungs- und Maskierungslösung können Unternehmen sicherstellen, dass Mitarbeiter und Besucher im Rahmen der Videoüberwachung unkenntlich gemacht werden. Der Privacy Protector integriert sich vollständig in Genetec Security Center, die zentralisierte Plattform für ein vereinheitlichtes Management der gesamten physischen Sicherheitsinfrastruktur. Durch Unterstützung offener Industriestandards ermöglicht Genetec Security Center die Verwaltung aller nicht-proprietären, IP-basierten Kameras, Türschlösser, Sensoren usw. über ein einziges Interface.

Im Gegensatz zum Berliner Forscherprojekt wird der originale Videostream im Unternehmenseinsatz verschlüsselt aufgezeichnet und steht für die Aufklärung von Vorfällen zur Verfügung. Der Zugriff ist dabei durch ein Authentifizierungs-Verfahren abgesichert, bei dem zwei Mitarbeiter spezielle Chipkarten und PINs bzw. Login-Informationen eingeben müssen. Als einzige Lösung hat der Privacy Protector das European Privacy Seal erhalten. Dieses Gütesiegel wird nur nach intensiver technischer und juristischer Prüfung der Kompatibilität von IT-Produkten mit europäischen Datenschutzrichtlinien vergeben. Das Siegel ist zwei Jahre gültig, sodass zertifizierte Produkte immer den neuesten Anforderungen entsprechen.

Weiterer Einsatz von KiwiVision

Intelligenteres Verkehrsmanagement ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit, daher ist die Arbeit der Berliner Forscher noch lange nicht abgeschlossen. Bereits jetzt ist ein weiteres großangelegtes Projekt zu 5G-Mobilkommunikation und autonomem Fahren geplant, bei dem der Ernst-Reuther-Platz und die Straße des 17. Juni eine von sechs europäischen Teststrecken bilden werden. Auch im Rahmen dieses Projektes wird die KiwiVision Videoanalyse wieder die benötigten Informationen liefern. Dazu Manzoor Ahmed Khan: „KiwiVision ist unsere Lösung für anonymisierte Traffic-Daten. Der Support war zu jeder Zeit sehr kooperativ. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen freuen wir uns daher auf die Zusammenarbeit bei weiteren Projekten.“

Ajax: Das Jahres-Fazit 2018

Wenn wir gebeten werden, das letzte Jahr mit einem Wort zu beschreiben, ist „Reformierung“ genau das Richtige. Ajax Systems ist in diesem Jahr mit einem geradezu gefährlichen Tempo gewachsen: sowohl die Produktion, als auch die Mitarbeiterzahl und die Absatzmärkte nahmen in atemberaubendem Tempo zu. Solche Maßstabsänderungen führen oft auch zu einer unkontrollierten Kettenreaktion, in deren Folge Prozesse zusammenbrechen und die Qualität der Dienstleistungen leidet. Um dies zu vermeiden, haben wir die Entwicklung neuer Produkte etwas zurückgeschraubt und stärkeren Fokus auf die Optimierung des Bestehenden gelegt.

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In erster Linie galt es, den Produktentwicklungs-Prozess zu automatisieren und in eine Pipeline zu verwandeln, die Hardware nach dem Prinzip der Software erstellt. Jetzt beginnt die Arbeit an einem neuen Gerät synchron in allen Phasen: das Design wird gestartet, die Auswahl der Komponenten beginnt, Produktionsprozesse werden geplant, die Marketingstrategie wird entwickelt und das Logistikschema wird erstellt. Diese Art von Kohärenz hilft, Ausfallzeiten, Fehler und Überschreiten von Deadlines zu minimieren bzw. vollständig zu vermeiden.

Im zweiten Schritt haben wir eine Umstrukturierung in der Produktion durchgeführt: wir haben die Personalstruktur und das Bonusprogramm umgebaut, mittlere Teamleiter eingestellt, die mehrere kleinere, funktionelle Teams leiten. Dies ermöglichte die Produktivität in Umgebungen zu steigern, in denen die Produktionsnormen schneller wachsen als die Anzahl neuer Mitarbeiter in der Baugruppe.

Zusammen mit der Neu-Entwicklung der Prozesse verbessern wir die Prinzipien der Personalauswahl: wir wählen Menschen aus, denen die Prinzipien von Ajax Systems nahekommen, wir investieren noch stärker in Ihre Entwicklung und erhöhen die Anzahl unserer Fachleute im internen Rotations-Programm. Alle Ajax Systems-Mitarbeiter absolvieren zahlreiche Schulungen und Tests und lernen so die gemeinsamen Werte unseres Unternehmens.

Wir wollen an einem konkreten Beispiel die Arbeit an der Qualität erläutern:

Im Jahr 2018 hat das Unternehmen erfolgreich zwei Audits bestanden. Zuerst haben wir das ISO 9001:2015-Zertifikat erhalten, welches unsere Aufmerksamkeit zu jedem Detail in allen Bereichen zeigt: bei der Personal-Auswahl, bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten, bei der Qualitätskontrolle unserer Produkte. Die Auditoren hat hier insbesondere sehr überrascht, dass wir absolut jedes Ajax-Gerät testen.

Zusätzlich hat Ajax Systems die Gesamtnote 2 des 5. Punkte-Schema-Audits erreicht, was bestätigt, dass wir ein Serienprodukt mit kontinuierlich sehr hoher Qualität herstellen, unabhängig von Produktionszeitpunkt und Chargennummer.

Unser Team

Die Anzahl der Ajax Systems-Mitarbeiter hat sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Die beiden Hauptursachen waren hier insbesondere die starke Expansion in neue Märkte sowie die steigende Nachfrage nach Ajax-Systemen in bestehenden Märkten. Aktuell (Dezember 2018) beliefern wir unsere Kunden bereits in 77 Ländern der Welt. Um keine Lieferprobleme zu bekommen, haben wir unsere Produktion-, Marketing-, Vertriebs- und Logistik-Teams verstärkt. Zusätzlich wurden Spezialisten herangezogen, um die Operationsprozesse punktweise zu stärken.

Unsere Produkte

Im Jahr 2018 haben wir uns das Ziel gesetzt, Geräte auf den Markt zu bringen, die Lücken in der Außenüberwachung und des Smart Homes abdecken. Das Ergebnis war die erste Version von Relay, einem Schwachstrom-Relais. Mit dem Wachstum von automatisierten Smart Home-Lösungen in Jahr 2019 wird es vielen Ajax-Besitzern das Leben erleichtern.

Die neuesten Produkte von Ajax Systems sind der Hub Plus, MotionProtect Outdoor und Relay.

Im September 2018 haben wir die Marke von einer Million produzierten Geräten durchbrochen. Dafür haben wird 3 Jahre gebraucht. Mittlerweilte hat das Produktionsvolumen hunderttausende von Sensoren pro Monat überschritten, so dass die zweite Million bereits im ersten Halbjahr 2019 vom Förderband kommen wird.

Bereits im Oktober präsentierten wir schon 10 neue Produkte: der neue Hub Plus, MotionProtect Outdoor Motion Sensor, Smart Socket, MotionProtect Curtain Sensor, Motion Sensor mit MotionCam-Kamera, ReX Signal Verstärker, die programmbierbare Fernbedienung Button und drei Software-Neuheiten. Die technologisch komplexesten Entwicklungen Hub Plus und MotionProtect Outdoor sind bereits in den Verkauf gegangen.

Wir haben schon lange Zeit über große kommerzielle Objekte nachgedacht: Die Entwicklung des intelligenten Hub Plus der zweiten Generation, welcher bis zu 150 Geräte unterstützt und der Gruppenverwaltungsfunktion, die in Hub OS Malevich 2.6 eingeführt wurde, schließt eine weitere Lücke. Mit Hilfe von Gruppen ist es einfach, den Schutz der einzelnen Räume auf großen Objekten zu kontrollieren: in mehrstöckigen Villen, Banken, Geschäften oder Lagerhallen.

Wir haben ebenfalls nützliche Software-Neuheiten veröffentlicht. Die aktualisierte Windows-Ajax Pro Desktop-App mit Monitoring-Funktion hilft Ihnen, eine zentrale Überwachung der Gruppensicherheit in Mehrfamilienhäusern, Einfamilienhäusern und Wohnkomplexen zu organisieren. Die sehr neue Enterprise API ermöglicht es Sicherheit – und Dienstleistungsunternehmen, unsere Produkte in Ihre eigenen Systeme zu integrieren und neue Dienstleistungen für ihre Kunden zu schaffen.

Unsere Auszeichnungen

Die Teilnahme an Branchenwettbewerben und der Sieg in diesen zeigt uns, dass wir alles richtig machen. In diesem Jahr haben wir die Jury der internationalen Sicherheitstechnikmessen Expoprotection und Intersec überzeugt, so dass Ajax das titelreichste drahtlose Sicherheitssystem in Europa bleibt. Wir freuen uns über diese Auszeichnungen, geben sie in unserem Trophäenschrank, und arbeiten wieder hart weiter.

Unser Wachstum

Im Jahr 2018 konzentrierten wir uns auf den Ausbau der bestehenden Märkte und reduzierten damit den Fokus auf die Erschließung neuer Länder. Diese Strategie erhöhte den Geschäftsertrag um das 2,5-fache. Heute ist unser Kernmarkt die EU, und wir bereiten den Boden für den Einstieg in Afrika und im Nahen Osten vor.

Im Jahr 2018 haben wir die offizielle Ajax-Website komplett aktualisiert. Jetzt ist es eine Informationsplattform mit der Möglichkeit, schnell ein individuelles Ajax-Sicherheitssystem-Kit auszuwählen. Die Anzahl der Inhalte stieg um das 10-fache, im Vergleich mit der alten Website. Und der Supportbereich ist auf 324 Artikel mit detaillierten Anleitungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Arbeit mit Ajax Produkten angewachsen. Im nächsten Jahr werden wir diese Mega-Plattform in weiteren Sprachen für europäische Kunden bereitstellen.

Ajax Academy garantiert den Partnern laufende Fortbildung und den Kunden höchste Sicherheit

Für Partner und unabhängige Installateure haben wir die Ajax Academy in drei Sprachen eröffnet: Ukrainisch, Russisch und Englisch. Der Trainingsprozess besteht jetzt aus 26 Lektionen, die helfen, die Feinheiten unserer Produkte zu verstehen. Für viele Partner ist die Ajax Academy ein kostenloses Tool zur internen Schulung der Mitarbeiter und zur Wissenskontrolle. Nach allen Unterrichtsstunden erhält der Schüler ein Zertifikat. Heute haben mehr als 1000 Menschen in der Ukraine und im Ausland solche Zertifikate erhalten.

Unsere Pläne für das Jahr 2019

Für den Beginn des Jahres haben wir bereits eine Reihe von Premieren geplant: Wir werden eine intelligente Steckdose, den Vorhangsensor MotionProtect und den Signalverstärker ReX auf den Markt bringen. Wir werden an Integrierungen arbeiten: Die eingeführte Enterprise API ist nur der erste Schritt. Und wir werden die Funktionen Straßensicherheit, Video und Smart Home weiter entwickeln. Seien Sie gespannt!

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GRAEF Innovation ist der offizielle Ajax-Händler

Ajaxsensoren und die Alarmanlage können jetzt bereits im Online-Shop der bestellt werden, bei dem offiziellen Distributor von Ajaxssystem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Der Europäische Markt für Sicherheitssysteme braucht seit langem eine stilvolle drahtlose Lösung, die wie ein Apple-Produkt aussieht und die Qualität einer Daitem-Anlage vorweisen kann.

Warum haben wir die Ajaxalarmanlage ausgewählt? 

  • Wireless-Lösung, mit einzigartigen Übertragungsreichweite (bis zu 2km)
  • mehrere Kommunikationskanäle, die Sicherheit gewährleisten
  • bis zu 5-7 Jahre ohne Batteriewechsel
  • praktische Mobile App zum Steuern, mit Benachrichtigung über Sms, Anruf oder push-Benachrichtigung
  • einfache und schnelle Installation
  • bereits in 72 Ländern etabliert
  • das erste Produkt zu konservativem Preis, das nicht in China produziert wird

offiziellen Distributor von Ajax system

Ajax alarmanlage ist ein Sicherheitssystem, das alle Kunden mit seinem Design, der Qualität und den Preis anzieht, was durch viele Auszeichnungen und Zertifikate bestätigt wird

Wenn Sie mit der Zeit Schritt halten wollen, treten Sie unserem Partnerteam bei! Jeden Monat führen wir einen eintägigen Workshop durch, auf dem Sie selbst von der einfachen Installation sich überzeugen können.

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