Moderne Zutrittskontrolle bei CEMEX: Drehkreuz und Gesichtserkennung

Am Standort CEMEX hat die GRAEF Gruppe eine moderne Zutrittslösung mit Drehkreuz und Gesichtserkennung umgesetzt. Zum Einsatz kamen dabei Systeme von Hikvision, die digitale Identifikation und physische Zugangskontrolle in einer Lösung verbinden. Gerade in Industrie- und Werksumgebungen ist ein solcher Aufbau besonders sinnvoll: Zutritte müssen klar geregelt, Personenströme kontrolliert und Sicherheitsanforderungen zuverlässig umgesetzt werden.
Die beigefügten Bilder zeigen gut, wie die Lösung im Objekt integriert wurde. Zu sehen ist ein massives, vollhohes Drehkreuz in einer robusten Zugangskonstruktion sowie ein Hikvision Terminal mit Display, Kameraeinheit und Identifikationstechnik. Auf dem Terminal wird das CEMEX-Branding angezeigt, zusätzlich ist eine sicherheitsrelevante Hinweisfunktion eingebunden – in diesem Fall der Hinweis „Wear hard hat“. Damit wird deutlich, dass das System nicht nur zur Freigabe des Zutritts dient, sondern sich auch in betriebliche Sicherheitsabläufe integrieren lässt.
Warum Drehkreuze mit Gesichtserkennung in Industrieobjekten sinnvoll sind
Ein Drehkreuz schafft zunächst eine klare physische Trennung: Zutritt ist nur über einen definierten Punkt möglich. In Verbindung mit Gesichtserkennung entsteht daraus ein System, das Identität prüft und den Zugang erst danach freigibt. Das bringt mehrere Vorteile:
Kontrollierter Personenfluss
Im Gegensatz zu offenen Durchgängen oder einfachen Türen wird der Zutritt auf einen einzelnen, klar geregelten Durchgang beschränkt. Das ist besonders hilfreich an Werkszugängen, an denen Mitarbeitende, Fremdfirmen oder Besucher gezielt geführt werden sollen.
Kontaktlose Identifikation
Gesichtserkennung ermöglicht eine schnelle und komfortable Zutrittsfreigabe, ohne dass Ausweise aktiv vorgehalten oder PIN-Codes eingegeben werden müssen. Gerade in Arbeitsumgebungen, in denen Personen Handschuhe tragen oder Material mitführen, ist das ein praktischer Vorteil.
Verknüpfung mit Sicherheitsanforderungen
Die Fotos zeigen, dass das Hikvision Terminal nicht nur zur Identifikation dient, sondern auch Hinweise für den Zugang anzeigen kann. Dadurch lässt sich der Zutritt mit betrieblichen Anforderungen verknüpfen – etwa Sicherheitsunterweisungen, PSA-Hinweisen oder objektspezifischen Informationen.


Hikvision Technik im Einsatz: Terminal und Zugangspunkt als Gesamtsystem
Die installierte Lösung bei CEMEX besteht nicht nur aus einem einzelnen Leser, sondern aus einem durchdachten Zugangspunkt. Das Hikvision Gesichtserkennungsterminal ist direkt in die Zugangsanlage integriert und bildet die Schnittstelle zwischen Benutzer und Zutrittssystem.
Sichtbare Informationen direkt am Terminal
Das Display zeigt Statusinformationen, Unternehmensbranding und Zugangshinweise an. Dadurch ist der Zugangspunkt nicht nur funktional, sondern auch für Nutzer verständlich aufgebaut. In industriellen Objekten ist das ein wichtiger Aspekt, da der Zutrittsprozess schnell erfassbar und eindeutig sein muss.
Robuste Integration in das Drehkreuzsystem
Das große, vollhohe Drehkreuz auf dem Foto ist für den kontrollierten Zugang in Außenbereichen oder halb offenen Eingangsbereichen ausgelegt. Solche Systeme sind besonders dort sinnvoll, wo eine hohe mechanische Robustheit gefordert ist und unkontrollierte Durchgänge verhindert werden sollen.


Unsere Leistung bei CEMEX: Montage, Integration und Inbetriebnahme
Die GRAEF Gruppe hat die Umsetzung dieses Zugangssystems am Objekt CEMEX fachgerecht übernommen. Dazu gehören nicht nur die sichtbaren Komponenten, sondern auch alle Schritte im Hintergrund, die für einen stabilen Betrieb erforderlich sind.
Montage des Drehkreuzes und der Zutrittstechnik
Ein vollhohes Drehkreuz stellt besondere Anforderungen an Befestigung, Ausrichtung und bauliche Integration. Zusätzlich muss das Terminal so montiert werden, dass eine sichere und komfortable Nutzung möglich ist.
Einrichtung der Gesichtserkennung
Damit Gesichtserkennung im Alltag zuverlässig funktioniert, sind korrekte Konfiguration, Benutzerverwaltung und abgestimmte Erkennungsparameter entscheidend. Ziel ist ein Zugangssystem, das schnell reagiert und gleichzeitig sauber in die Sicherheitslogik des Standorts eingebunden ist.
Verbindung von Zutritt und Betriebsablauf
Das gezeigte System macht deutlich, dass Zutrittskontrolle heute mehr sein kann als reine Freigabe. Hinweise auf persönliche Schutzausrüstung oder objektspezifische Regeln lassen sich direkt im Zugangsprozess abbilden. So wird der Zutritt nicht nur kontrolliert, sondern auch in den operativen Alltag des Standorts integriert.
CEMEX: Sicherheit am Zugangspunkt weiter ausgebaut
Mit der Installation von Drehkreuz und Hikvision Gesichtserkennung wurde der Zugang am Standort CEMEX gezielt modernisiert. Die Kombination aus mechanischer Sperre, kontaktloser Identifikation und klarer Nutzerführung schafft einen Eingangspunkt, der Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Bedienkomfort miteinander verbindet.
Die GRAEF Gruppe unterstützt Unternehmen bei solchen Projekten von der Planung über die Montage und Installation bis zur Einrichtung und Inbetriebnahme. Gerade in Industrieobjekten kommt es darauf an, dass Zutrittslösungen nicht nur technisch funktionieren, sondern sich sinnvoll in den realen Betriebsablauf einfügen. Genau das wurde bei diesem Projekt umgesetzt.




